Törnbeschreibung Sardinien

So oder anders könnte Ihr Sardinien-Korsika-Törn verlaufen:

 

Nach der Ankunft zeigt die Crew uns das Schiff. Für den Fall, dass die Yacht vor Anker liegt, nehmen einige der Gäste gleich ihr erstes Bad im Meer. Beim Welcome-Dinner an Deck laden sich die Gäste kennen. Anschließend erklärt unser Kapitän Matthijs das Schiff und den geplanten Törn.

 

Am nächsten Morgen im sanften Morgenlicht atmen wir tief die Frische des Meeres ein während wir die die Superyachten rings um uns in Augenschein nehmen. Einige Gäste schwimmen schon ein paar Runden um das Schiff 

Nach dem reichhaltigen Frühstück geht es erstmals Anker auf und die Segel werden gesetzt. Unter weißen Segeln pflügt die Yacht zügig durch das Wasser. Herrlich! Schon nach etwa 1 Stunde passieren wir die Cala di Volpe . Es ist gut möglich, dass wir hier die Eclipse von Roman Abramowitsch treffen. Eine Stunde später, vorbei an eindrucksvollen Felsen und Villen mit gepflegten Gärten, erreichen wir die Einfahrt nach Porto Cervo, den Hauptort der Costa Smeralda. Möglicherweise werfen wir mit dem Dinghy einen Blick hinein und wer will, kann einen Kaffee im Costa Smeralda Yacht Club trinken oder an der Hafenpromenade der berühmten Marina zu bummeln. 

Später segeln wir vorbei an Capo Ferro und weiter Richtung Norden. Vor Anker in einer der herrlichen Buchten treffen wir uns nach einem letzten Sprung ins Wasser und einem Sundowner auf dem Achterdeck zum Abendessen.

Es wird eine zauberhafte, sternenklare Nacht, keiner will ins Bett. Wir genießen die Sommernacht an Bord..

 

Den nächsten Tag genießen wir beim Segeln und einem Ausflug zur die Insel Caprera. Hier ist Italiens Freiheitsheld Garibaldi beerdigt. Kurz vor Sonnenuntergang gehen wir in der Cala Tahiti vor Anker, einer idyllischen Felsenbucht mit zwei kleinen Sandstränden, fast ein bisschen Südsee in Italien.

 

Am Morgen machen einige Gäste eine kleine Wanderung über die Insel, andere schnorcheln oder liegen am Strand. oder fahren Wakebord fahren. Zum Lunch heisst es „Anker auf“. 

Durch die Straße von Bonifacio, segeln wir nach Korsika. Die Nacht verbringen wir nördlich von Porto Vecchio in einer kreisrunden Bucht mit dem treffenden Namen Rotonda. Nach dem Frühstück geht es  weiter nach Bonifacio entlang einer wilden Küste vorbei an den Lavezzi-Felsen. 

Bald bestaunen wir die spektakuläre natürliche Einfahrt nach Bonifacio. Alle Mitsegler nutzen die Gelegenheit die mittelalterliche Oberstadt mit ihren kleinen Gassen zu erkunden.

 

Am folgenden Morgen brechen einige Gäste schon um 5:30 mit Wanderschuhen auf, um das Kap zu erkunden. Einige schlafen aus, manche genießen den herrlichen Morgen an Bord und bummeln später durch das bunte Treiben in Bonifacio. Jeder entscheidet, was er machen möchte.

 

Am Nachmittag sitzen wir wieder alle zusammen im Cafe „Le Marin“. Heute bleibt die Bordküche kalt und wir genießen die französische Küche in einem der zahlreichen Fischrestaurants am Quai. „Peche St. Pierre“ oder Petersfisch empfiehlt uns Henry, der Maître de Cuisine, heute besonders.

 

Am Morgen machen wir mit dem Beiboot zunächst noch einen Ausflug in eine der zahlreichen Grotten und dann geht es wieder zurück nach Sardinien.