Segelrevier Antigua

Segelrevier Antigua und Guadeloupe

 

Allgemeines

 

Auf den kleinen Antillen findet jeder sein Paradies. Die Inseln faszinieren mit üppiger Natur und Regenwald, gigantischen Vulkanen sowie interessanter Historie. Oft können Wale und Delfine gesichtet werden. 
 
Herrliche Ankerbuchten locken nach einem Segeltörn. Um die empfindlichen Ökosysteme zu schützen ist das Ankern jedoch an fast allen Inseln streng reglementiert.
 
Hier ist die Heimat der guten Laune. Fröhlichkeit und Lebensfreude sowie Gelassenheit sind sofort ansteckend. Wundern Sie sich nicht, wenn schon am Flughafen eine Verkäufern laut und fröhlich ein Lied ganz für sich allein trällert.

Die Menschen leben freundlich und sehr selbstbewusst vom Tourismus. Die Karibik ist kein günstiges Reiseziel.

Angebote Segelrevier Antillen 

Küche

Köstlich ist das Essen. Von frisch mit der Machete aufgeschlagenen Kokosnüssen, köstlichen reifen Mangos vom Baum oder Bananen aus der Staude bis zu kreolischen Gerichten und frischem Fisch wartet stets eine leckere leichte Mahlzeit. Der Einkauf ist einfach. Sobald sich eine Segelyacht der Insel nähert, kommen freundliche Rastafari als hilfsbereite Geister oder geschäftstüchtige Händler zur Versorgung mit frischen Zutaten. Auf den Märkten bieten die Bauersfrauen ihre Produkte günstig an.

 

 

 

Very British: Antigua

Antigua zeigt uns seine britische Vergangenheit an Nelsons Dockyard im English Harbour. Sonntags gibt es Barbecue und Livemusik der Steelbands auf Sirley Heights an historischen Gebäuden, die einst britische Generäle bewohnten. Herrliche Strände bilden Jolly Beach.

 

 

  

 

Französische Überseegebiete: Guadeloupe, Iles des Saintes, Martinique

Guadeloupe, die Iles des Saints und Martinique präsentieren französischen Charme und Savoir Vivre mit der Lebenslust der Karibik. Vulkane haben die Natur der Inseln geprägt und das karibische Klima hat üppige Vegetation darüber gelegt. Martinique behauptet stolz, die feinste und edelste Insel der Antillen zu sein. Französischer Stil und französische Küche wurden über Jahrhunderte mit kreolischem Einfluss verfeinert. Im Süden der Insel liegen einzigartige Tauchreviere. Die Hauptstadt Fort de France bildet mit 90.000 Menschen die größte Stadt der Kleinen Antillen. Das einst sehr reiche Saint Pierre wurde 1902 komplett vom Ausbruch des Mont Pelee begraben und erholt sich noch immer davon. Das wunderschöne Gebäude der alten Börse am Hafen von Saint Pierre ist mit dem Schild gekennzeichnet: "Gefördert mit Mitteln der europäischen Union".

 

Die Ursprüngliche: Dominica

Dominica ist die noch ursprünglichste Insel der Karibik. Dichte Urwälder bewahrten weite Teile der Insel vor der Kolonialherrschaft. Nur hier pflegen die Cariben noch Ihre Traditionen mit einer tiefen Verbundenheit zur Natur. Ein Spaziergang mit einem Einheimischen im Urwald kann hier zu einem unvergesslichen spirituellen Erlebnis werden. Wer Glück hat, sieht den Sisserou im Urwald fliegen, einen grünen Papagei, der nur noch hier lebt. Wasserfälle und warme Quellen beleben den Urwald, in dem Bromelien gedeihen. Die dichten Mangroven des Indian River kann man mit Booten erkunden oder im Film "Fluch der Karibik" bewundern. 

 

 

  

Geschichte

Geschichte: Seit dem 16. Jahrhundert stritten Großbritannien und Frankreich und mitunter auch Holland erbittert um jede Insel. Die karibischen Ureinwohner überlebten diese Zeit auf den meisten der Inseln nicht. Arbeitskräfte für die Farmen wurden aus Westafrika geholt. Vulkane begruben insbesondere auf Martinique reiche Kolonialstädte.

 

FAQ zur Region

Währung: Auf Antigua und Dominica und St. Lucia zahlen Sie mit Eastern Carribean Dollar. Noch lieber nimmt man US$. Guadeloupe, die Iles des Saints und Martinique gehören als französische Überseedepartement zur Europäischen Union. Hier zahlen Sie in Euro.

 

Sprachen. Je nach Historie der Insel sind die Amtssprachen Englisch, Französisch bzw. Niederländisch.

 

Währung: In den französischen und Niederländischen Überseegebieten können Sie in Euro zahlen. Die Währung der Inseln mit britischer Vergangenheit ist meist der Eastern Carribean Dollar. Barbados hat eine eigene Währung. Auf den ehemals britischen Inseln ist die Währung der Touristen der US-Dollar. An den Geldautomaten können Sie jeweils nur die Landeswährung ziehen. Es empfieht sich US$-Noten in kleiner Stückelung dabei zu haben. 

 

Fortbewegung: Der Ausleih von Mietwagen ist einfach. Auf einigen Inseln (z.B. Barbados) herrscht Linksverkehr. Busse bilden ein dichtes Netz. Taxis sind nicht günstig aber erschwinglich und eine gute Möglichkeit für eine geführte Inselrundfahrt. 

 

Klima: Es herrscht tropisches Klima, dessen Wärme durch den Passat angenehm gemildert wird. Optimale Reisezeit ist zwischen Mitte November und Mitte April. Die Temperaturen liegen dann am Tag meist bei 29 und in der Nacht bei 21 Grad. Von Juni bis Oktober muss mit Hurrikans gerechnet werden.

 

Segelwind: Während der Segelsaison weht ein beständiger Passatwind aus Nordost meist mit 10 bis 25 Knoten. Während auf der Leeseite der Inseln mitunter Flaute herrscht, pfeift zwischen den Inseln die Düse. Meist freuen sich an der Ostküste de Surfer über hohe Wellen während die karibischen Paradiese an der Westküste liegen.

 

Einreisebestimmungen: Für deutsche Staatsbürger Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Bürger anderer Staaten erkundigen sich bitte über die Botschaft.  Bitte erfragen Sie ggf. aktuelle Einreisebestimmungen beim auswertigen Amt. Bei Einreise in alle Länder der Karbik müssen Sie ein gültiges Weiterreise-Ticket vorweisen.

 

Impfungen:sind nicht vorgeschrieben außer bei Einreise aus Gelbfieber-Gebieten. Für Kurzreisen empfiehlt man Schutz gegen Hepatitis A, Tetanus und Diphtherie. Vereinzelt tritt Dengue-Fieber auf. Daher empfielt sich Mückenschutz. Dieser Hinweis ist ohne Gewähr. Bitte konsultieren Sie zum Thema Ihren Arzt.

 

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